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Wie viel verdient ein Künstler WIRKLICH an seiner CD
In meinem Artikel „Wie viel verdient ein Künstler an seiner CD“ habe ich auf Grundlage einer Grafik welche vom BPB stammte, eine Beispielrechnung zum Thema durchgeführt.
Leider ist dieser Artikel selbst das beste Beispiel dafür, dass man auch Daten aus scheinbar vertrauenswürdigen Quellen besser 2 mal überprüfen sollte. Zwar ist die Grafik nicht zwangsläufig falsch, sie stellt jedoch nicht wirklich den durchschnittlichen Verdienst dar, sondern den so genannten „Worst Case“. Laut http://www.gulli.com/news/musikindustrie-wieviel-2009-08-28/ basieren die Daten auf folgenden Grundlagen: Newcomer bei einem Majorlabel. Des Weiteren wird nicht beachtet das ein Großteil der GEMA-Abgaben zum Künstler zurückfliest, solange dieser seine Musik selbst komponiert und eigene Lyrics verwendet.
ePetition gegen Pauschalabgaben
In meinem Artikel “GEMA nicht hierhin GEMA dahin” habe ich schon einmal in einem fiktionären Szenario dargestellt, auf was man so alles “Pauschalabgaben” an die “Verwertungindustrie” zahlt:
Ich kaufe einen Song bei Anbieter X im Internet.(1.Gebührenabgabe)
Will ihn in meinem Auto von CD hören.
CD Brenner ist defekt.
Kopiere den Song auf meinen USB Stick. (2. Gebührenabgabe)
Fahre zu meinem Freund welcher mir die CD. (3. Gebührenabgabe)
in seinem Brenner (4. Gebührenabgabe) brennt.
Vorher muss der Song auf Festplatte. (5. Gebührenabgabe)
zwischengespeichert werden.
Update Das Booklet drucke ich mir natürlich auch aus. (6. Gebührenabgabe)
Anschließend lege ich die CD in mein Autoradio (7. Gebührenabgabe) welches selbige nicht abspielt da der Song DRM “geschützt” ist.
“I’d Rather Be Raped By Pirate Bay Than Go With Spotify” oder Spotify/Sony keinen Deut besser als PirateBay?
Worum geht es?
Eigentlich ist die Idee Genial.
Mit Spotify kann man sich kostenlos Musik anhören! Über 3.5 Millionen Songs bietet diese Plattform bereits an, und das vollkommen legal. Die angebotenen Stücke werden von vielen großen und unzähligen kleinen Musiklabels zur Verfügung gestellt und lizensiert. Vergütung für die Künstler / Labels wird über kostenpflichtige Accounts oder Werbung finanziert, der Nutzer entscheidet. Um die Trafikkosten möglichst gering zu halten greift das System auf einen Technologie-Mix aus serverbasiertem Streaming und P2P zurück (Cloudcomputing) d.h. die Songs verbleiben nicht auf der Festplatte der Hörer. Seinen Nutzern bietet es seien Vielzahl von Funktionen wie z.B. eine umfangreiche Playlistenerstellung[...]
Die vergangenen 7 Tage… „Wochenrückblick“
Ihr glaubt gar nicht wie entspannend es ist, sich mal ein paar Tage nicht mit der Realität auseinander zu setzen, und einfach nur ohne Netz oder Rechner zu relaxen…
Ein guter Rat: Macht es einfach mal wieder. Doch zurück in der teils unschönen Wirklichkeit hat man dann Einiges nachzulesen. Darum gibt es nun meinen persönlichen Wochenrückblick für euch!
Schon etwas älter, dennoch erwähnenswert ist der Artikel „Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert“ vom Medienproduzenten und Musiker Andreas Wagner, welcher selbst Mitglied in der GEMA ist. Gerne hätte er am F!M!C teilgenommen, dies ist ihm aber aufgrund seines Vertrages mit der GEMA strickt untersagt.
*FT* Zensurbrille aus dem Hause Schräuble & Laien Inc. *FT*
Faketicker:
Heute möchte ich euch das erste Produkt aus dem Hause Schräuble & Laien Inc. vorstellen: Die Zensurbrille
Durchschnittliche Bewertung: ![]()
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4/6 Stopschildern
Haben Sie es nicht auch satt sich ständig mit den Problemen in der deutschen Politik rumzuquälen? Haben Sie Angst davor versehentlich ein halbnacktes Kind am Strand zu sehen und anschließend als Pädo geächtet zu werden? Dann haben wir nun genau das Richtige für Sie! Nach den praktischen Stoppschildern gibt es nun die Zensurbrille aus dem Hause Schräuble & Laien Inc.! Diese äußerst zensierende Brille ist angenehm zu tragen und
schränkt Meinungsfreiheit garantiert um mindestens 30% ein!
Brigitte Zypries, ein guter Grund NICHT SPD zu wählen
Des Weiteren frage mich übrigens langsam ehrlich wann unsere Politiker oder die allseits “beliebte” Musikindustrie die Veröffentlichung von “freier Musik” als unlauteren Wettbewerb deklarieren.
Man lese:
Nun lese man auf heise Telepolis:
