Artikel-Schlagworte: „kulturflatrate“

“I’d Rather Be Raped By Pirate Bay Than Go With Spotify” oder Spotify/Sony keinen Deut besser als PirateBay?

Spotifygründer Daniel Ek & Martin Lorentzon

Spotifygründer Daniel Ek & Martin Lorentzon

Worum geht es?

Eigentlich ist die Idee Genial.
Mit Spotify kann man sich kostenlos Musik anhören! Über 3.5 Millionen Songs bietet diese Plattform bereits an, und das vollkommen legal. Die angebotenen Stücke werden von vielen großen und unzähligen kleinen Musiklabels zur Verfügung gestellt und lizensiert. Vergütung für die Künstler / Labels wird über kostenpflichtige Accounts oder Werbung finanziert, der Nutzer entscheidet. Um die Trafikkosten möglichst gering zu halten greift das System auf einen Technologie-Mix aus serverbasiertem Streaming und P2P zurück (Cloudcomputing) d.h. die Songs verbleiben nicht auf der Festplatte der Hörer. Seinen Nutzern bietet es seien Vielzahl von Funktionen wie z.B. eine umfangreiche Playlistenerstellung[...]

Neue Studie von UK-Music: Musik-Konsumverhalten von Jugendlichen

Bar ChartUK-Music, die Schirmorganisation, welche über diversen Anbietern von kommerzieller Musik im United Kingdom steht, hat die Ergebnisse ihrer neuen Studie zum Thema „Musik-Konsum der 14-24 Jährigen“ veröffentlicht. Um genau zu sein wurde die Studie von der „University Of Hertfordshire“ nun zum 2. Mal durchgeführt, welche hierfür insgesamt über 1800 junge Menschen befragte. Neben Fakten, die den Meisten schon bekannt sein dürften, wurden auch einige neue interessante Details hervorgebracht.

Piratenpartei sucht Austausch mit Kreativbranche auf “c/o pop”-Konferenz

InfoZur Info für euch:

Am kommenden Donnerstag, den 13.08.2009, wird die Piratenpartei an der Konferenz “c/o pop” teilnehmen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Urheber- und Immaterialgüterrechts diskutieren. Für die Piratenpartei, die sich dem freien Zugang zu Wissen und Kultur verschrieben hat, wird Christian Hufgard, Pressesprecher des Landesverbandes Hessen und Vorsitzender des neuen Kultur-Vereins “Musikpiraten” Teilnehmer einer Podiumsdiskussion sein.

Weiterlesen:
www.piratenpartei.de

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Die vergangenen 7 Tage… „Wochenrückblick“

InfoIhr glaubt gar nicht wie entspannend es ist, sich mal ein paar Tage nicht mit der Realität auseinander zu setzen, und einfach nur ohne Netz oder Rechner zu relaxen…
Ein guter Rat: Macht es einfach mal wieder. Doch zurück in der teils unschönen Wirklichkeit hat man dann Einiges nachzulesen. Darum gibt es nun meinen persönlichen Wochenrückblick für euch!

Schon etwas älter, dennoch erwähnenswert ist der Artikel „Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert“ vom Medienproduzenten und Musiker Andreas Wagner, welcher selbst Mitglied in der GEMA ist. Gerne hätte er am F!M!C teilgenommen, dies ist ihm aber aufgrund seines Vertrages mit der GEMA strickt untersagt.

Kultur-Flatrate: Bitte keine Gerechtigkeit von http://betathoughts.wordpress.com/

InfoGrade habe ich einen schönen Artikel zum Thema Kulturflatrate gefunden:

http://betathoughts.wordpress.com/2009/07/29/kultur-flatrate-bitte-keine-gerechtigkeit/

In diesem Artikel schreibt der Autor “Beta”, welcher 17 Jahre als Journalist tätig war, über die (un)gerechte Verteilung der Gelder an die Künstler.

Gerechtigkeit ist in der Kulturfinanzierung unerreichbar. Das liegt daran, dass sich Kultur nicht objektivieren lässt. Und es liegt daran, dass es viel mehr Menschen gibt, die von kreativer Arbeit leben wollen, als Geld zu verteilen ist. Egal wie hoch eine solche Flatrate wäre, sie wäre zu niedrig, um alle zufriedenzustellen. Irgend jemand wird immer schreien: Ungerecht!

Und spricht unter Anderem die Förderung der Kultur und Vielfalt an.

Ein paar Gedanken zum Urheberrecht (mit Buchempfehlung: Urheberrecht im Alltag & Wissen und Eigentum)

Das digitale Zeitalter hat vieles revolutioniert. Informationen können verlustfrei und so schnell wie noch nie ausgetauscht werden.

Nach 40 Jahren Fortschritt und ständiger Weiterentwicklung des Netzes scheint nichts mehr so zu sein wie es war. Lediglich das alte Urheberrecht hat sich nicht wirklich entwickelt, eine Revolution ist fast vollständig ausgeblieben.

Nichts hat dieses „Urheberrecht“ so aufgewühlt wie das digitale Zeitalter und selten hat etwas zwei so in sich verhärtete Fronten hervorgebracht. Auf der einen Seite stehen Kontrolle, Kopierschranken, Lizenzbedingungen, Geld und eine klare Trennung zwischen Produzent und Nutzer. Auf der anderen Offenheit, Open Content, Spenden, Mashups und Remixes.
Kurz: Die einen fordern Kontrolle, die anderen mehr Offenheit.cds2

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