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Happy Birthday singen “verboten” (Update)
Seit kurzem gibt es auch in England einen Ableger der der Piratenpartei (Pirate Party UK) welche auf ein interessantes Detail zum Song “Happy Birthday” aufmerksam macht.
So ist es verboten das weltweit bekannte Lied “Happy Birthday” in der Öffentlichkeit zu singen, wenn man nicht vorher eine entsprechende Lizenz von einer Firma, welche RIAA-Mitglied ist, erworben hat.
Dem nicht genug ist der Song “Happy Birthday” vom Klang bzw den Noten her fast komplett dem traditionellen “Public Domain” Lied “Good Morning To You” nachempfunden (um nicht zu sagen er wurde !kopiert!). Lediglich eine Note unterscheidet die beiden Lieder voneinander. Die Ursprünglichen Autoren haben also von den geschätzten $25.000.000 Einnahmen aus “Happy Birthday” nicht einen müden Cent gesehen.
Band: TALCO – Ska-Punk / Combat Ska aus Italien
Talco ist Tanzen, Talco ist Lebensfreude, Talco ist… einfach nur GENIAL. Sauberer Ska-Punk bzw. Combat Ska aus Italien der mehr als Laune macht.
Die ersten Konzerte gab die Band „Talco Mentolato“ schon im Jahre 2000 und seitdem spielen sich die Jungs und Mädels unaufhörlich in die Herzen ihrer Fans. Das die Besetzung der Band seitdem mehrfach leicht verändert wurde hat ihrer Musik glücklicher Weise nicht geschadet. Ihre Lieder singen Talco komplett in Italienisch. Da der Band aber daran gelegen ist, dass Ihre Texte international verstanden werden, enthalten die Booklets der Alben eine englische Übersetzung ihrer oft auch politisch orientierten Lieder.
“I’d Rather Be Raped By Pirate Bay Than Go With Spotify” oder Spotify/Sony keinen Deut besser als PirateBay?
Worum geht es?
Eigentlich ist die Idee Genial.
Mit Spotify kann man sich kostenlos Musik anhören! Über 3.5 Millionen Songs bietet diese Plattform bereits an, und das vollkommen legal. Die angebotenen Stücke werden von vielen großen und unzähligen kleinen Musiklabels zur Verfügung gestellt und lizensiert. Vergütung für die Künstler / Labels wird über kostenpflichtige Accounts oder Werbung finanziert, der Nutzer entscheidet. Um die Trafikkosten möglichst gering zu halten greift das System auf einen Technologie-Mix aus serverbasiertem Streaming und P2P zurück (Cloudcomputing) d.h. die Songs verbleiben nicht auf der Festplatte der Hörer. Seinen Nutzern bietet es seien Vielzahl von Funktionen wie z.B. eine umfangreiche Playlistenerstellung[...]
Neue Studie von UK-Music: Musik-Konsumverhalten von Jugendlichen
UK-Music, die Schirmorganisation, welche über diversen Anbietern von kommerzieller Musik im United Kingdom steht, hat die Ergebnisse ihrer neuen Studie zum Thema „Musik-Konsum der 14-24 Jährigen“ veröffentlicht. Um genau zu sein wurde die Studie von der „University Of Hertfordshire“ nun zum 2. Mal durchgeführt, welche hierfür insgesamt über 1800 junge Menschen befragte. Neben Fakten, die den Meisten schon bekannt sein dürften, wurden auch einige neue interessante Details hervorgebracht.
Piratenpartei sucht Austausch mit Kreativbranche auf “c/o pop”-Konferenz
Am kommenden Donnerstag, den 13.08.2009, wird die Piratenpartei an der Konferenz “c/o pop” teilnehmen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Urheber- und Immaterialgüterrechts diskutieren. Für die Piratenpartei, die sich dem freien Zugang zu Wissen und Kultur verschrieben hat, wird Christian Hufgard, Pressesprecher des Landesverbandes Hessen und Vorsitzender des neuen Kultur-Vereins “Musikpiraten” Teilnehmer einer Podiumsdiskussion sein.
Weiterlesen:
www.piratenpartei.de
Kultur-Flatrate: Bitte keine Gerechtigkeit von http://betathoughts.wordpress.com/
Grade habe ich einen schönen Artikel zum Thema Kulturflatrate gefunden:
http://betathoughts.wordpress.com/2009/07/29/kultur-flatrate-bitte-keine-gerechtigkeit/
In diesem Artikel schreibt der Autor “Beta”, welcher 17 Jahre als Journalist tätig war, über die (un)gerechte Verteilung der Gelder an die Künstler.
Gerechtigkeit ist in der Kulturfinanzierung unerreichbar. Das liegt daran, dass sich Kultur nicht objektivieren lässt. Und es liegt daran, dass es viel mehr Menschen gibt, die von kreativer Arbeit leben wollen, als Geld zu verteilen ist. Egal wie hoch eine solche Flatrate wäre, sie wäre zu niedrig, um alle zufriedenzustellen. Irgend jemand wird immer schreien: Ungerecht!
Und spricht unter Anderem die Förderung der Kultur und Vielfalt an.
