Archiv für die Kategorie „Netz-Politik“

ePetition gegen Pauschalabgaben

In meinem Artikel “GEMA nicht hierhin GEMA dahin” habe ich schon einmal in einem fiktionären Szenario dargestellt, auf was man so alles  “Pauschalabgaben” an die “Verwertungindustrie”  zahlt:

Ich kaufe einen Song bei Anbieter X im Internet.(1.Gebührenabgabe)
Will ihn in meinem Auto von CD hören.
CD Brenner ist defekt.
Kopiere den Song auf meinen USB Stick. (2. Gebührenabgabe)
Fahre zu meinem Freund welcher mir die CD. (3. Gebührenabgabe)
in seinem Brenner (4. Gebührenabgabe) brennt.
Vorher muss der Song auf Festplatte. (5. Gebührenabgabe)
zwischengespeichert werden.
Update Das Booklet drucke ich mir natürlich auch aus. (6. Gebührenabgabe)
Anschließend lege ich die CD in mein Autoradio (7. Gebührenabgabe) welches selbige nicht abspielt da der Song DRM “geschützt” ist.

Happy Birthday singen “verboten” (Update)

2yqIqSeit kurzem gibt es auch in England einen Ableger der der Piratenpartei (Pirate Party UK) welche auf ein interessantes Detail zum Song “Happy Birthday” aufmerksam macht.

So ist es verboten das weltweit bekannte Lied “Happy Birthday” in der Öffentlichkeit zu singen, wenn man nicht vorher eine entsprechende Lizenz von einer Firma, welche RIAA-Mitglied ist, erworben hat.

Dem nicht genug ist der Song “Happy Birthday” vom Klang bzw den Noten her fast komplett dem  traditionellen “Public Domain” Lied “Good Morning To You” nachempfunden (um nicht zu sagen er wurde !kopiert!). Lediglich eine Note unterscheidet die beiden Lieder voneinander. Die Ursprünglichen Autoren haben also von den geschätzten $25.000.000 Einnahmen aus “Happy Birthday” nicht einen müden Cent gesehen.

“I’d Rather Be Raped By Pirate Bay Than Go With Spotify” oder Spotify/Sony keinen Deut besser als PirateBay?

Spotifygründer Daniel Ek & Martin Lorentzon

Spotifygründer Daniel Ek & Martin Lorentzon

Worum geht es?

Eigentlich ist die Idee Genial.
Mit Spotify kann man sich kostenlos Musik anhören! Über 3.5 Millionen Songs bietet diese Plattform bereits an, und das vollkommen legal. Die angebotenen Stücke werden von vielen großen und unzähligen kleinen Musiklabels zur Verfügung gestellt und lizensiert. Vergütung für die Künstler / Labels wird über kostenpflichtige Accounts oder Werbung finanziert, der Nutzer entscheidet. Um die Trafikkosten möglichst gering zu halten greift das System auf einen Technologie-Mix aus serverbasiertem Streaming und P2P zurück (Cloudcomputing) d.h. die Songs verbleiben nicht auf der Festplatte der Hörer. Seinen Nutzern bietet es seien Vielzahl von Funktionen wie z.B. eine umfangreiche Playlistenerstellung[...]

Neue Studie von UK-Music: Musik-Konsumverhalten von Jugendlichen

Bar ChartUK-Music, die Schirmorganisation, welche über diversen Anbietern von kommerzieller Musik im United Kingdom steht, hat die Ergebnisse ihrer neuen Studie zum Thema „Musik-Konsum der 14-24 Jährigen“ veröffentlicht. Um genau zu sein wurde die Studie von der „University Of Hertfordshire“ nun zum 2. Mal durchgeführt, welche hierfür insgesamt über 1800 junge Menschen befragte. Neben Fakten, die den Meisten schon bekannt sein dürften, wurden auch einige neue interessante Details hervorgebracht.

Piratenpartei sucht Austausch mit Kreativbranche auf “c/o pop”-Konferenz

InfoZur Info für euch:

Am kommenden Donnerstag, den 13.08.2009, wird die Piratenpartei an der Konferenz “c/o pop” teilnehmen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Urheber- und Immaterialgüterrechts diskutieren. Für die Piratenpartei, die sich dem freien Zugang zu Wissen und Kultur verschrieben hat, wird Christian Hufgard, Pressesprecher des Landesverbandes Hessen und Vorsitzender des neuen Kultur-Vereins “Musikpiraten” Teilnehmer einer Podiumsdiskussion sein.

Weiterlesen:
www.piratenpartei.de

Post to Twitter .

Die vergangenen 7 Tage… „Wochenrückblick“

InfoIhr glaubt gar nicht wie entspannend es ist, sich mal ein paar Tage nicht mit der Realität auseinander zu setzen, und einfach nur ohne Netz oder Rechner zu relaxen…
Ein guter Rat: Macht es einfach mal wieder. Doch zurück in der teils unschönen Wirklichkeit hat man dann Einiges nachzulesen. Darum gibt es nun meinen persönlichen Wochenrückblick für euch!

Schon etwas älter, dennoch erwähnenswert ist der Artikel „Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert“ vom Medienproduzenten und Musiker Andreas Wagner, welcher selbst Mitglied in der GEMA ist. Gerne hätte er am F!M!C teilgenommen, dies ist ihm aber aufgrund seines Vertrages mit der GEMA strickt untersagt.

Radio

Enjoy the sound!

jukrock:
electro:
tune in! | history
tune in! | history
Newskategorien
Bookmark / Chat
join the chat!(Passwortfeld leer lassen)

Bookmark and Share
Umfrage

Welche von den bisher auf datenreset.de vorgestellten Bands magst du am liebsten? (Maximal 2.)

View Results

Loading ... Loading ...
Archiv