Die vergangenen 7 Tage… „Wochenrückblick“
Ihr glaubt gar nicht wie entspannend es ist, sich mal ein paar Tage nicht mit der Realität auseinander zu setzen, und einfach nur ohne Netz oder Rechner zu relaxen…
Ein guter Rat: Macht es einfach mal wieder. Doch zurück in der teils unschönen Wirklichkeit hat man dann Einiges nachzulesen. Darum gibt es nun meinen persönlichen Wochenrückblick für euch!
Schon etwas älter, dennoch erwähnenswert ist der Artikel „Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert“ vom Medienproduzenten und Musiker Andreas Wagner, welcher selbst Mitglied in der GEMA ist. Gerne hätte er am F!M!C teilgenommen, dies ist ihm aber aufgrund seines Vertrages mit der GEMA strickt untersagt.
Die GEMA ist nicht nur Kreativbremse NR.1, sondern verhindert das Musiker sich eine eigene, freie und selbständige Existenz aufbauen können. Die GEMA muss in der jetzigen Form unbedingt zerschlagen werden, sonst wird sich auch bei der Verteilung einer evt. Kulturflatrate nichts ändern.
Dabei kann das kostenlose Vorführen von Musik doch so gut funktionieren, wie es in in dem Artikel „Yes i tube“ eindrucksvoll erläutert wird.
Ein „witziges“ Hochzeitsvideo, 13 Mio. Abrufe und von Youtube geschaltete Werbung zu dem Song, welcher im Hintergrund läuft, brachten selbigen auf Platz vier der Itunes-Verkaufscharts sowie auf Platz drei der Amazon-Verkaufscharts.
Die Werbung im Video sei doppelt so oft geklickt worden wie im Durchschnitt. Gleichzeitig rasten die Abrufzahlen für das von der Plattenfirma produzierte Musikvideo nach oben, dort stieg die Zahl der Klicks auf eingeblendete Werbung um das 2,5-fache.
Allerdings kann das Video nicht aus Deutschland abgerufen werden.
Hier beginnt die Sache lehrbuchhaft zu werden. Denn: Das Video von Chris Brown kann von Deutschland aus nicht gesehen werden. Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen dem Musikrechteverwalter Gema und Youtube. So entsteht eine absurde Situation: Die Gema behindert die wirtschaftlichen Interessen jener, die sie schützen will.
Ach, es könnte doch alles so einfach sein…
Gar nicht einfach hat es allerdings momentan Joel Tenenbaum. Selbiger wurde im Prozess „RIAA vs. Joel Tenenbaum“ für schuldig befunden und soll nun 675.000 US-Dollar Schadensersatz leisten. Gulli:news berichtete.
Fraglich ob Filesharing (um welches es auch in eben genannten Prozess ging) die Hauptursache für die rückläufigen Einahmen der Musikindustrie ist, konnte doch zumindest die Britische MI laut zeropaid.com ihren Marktwert um satte 4.7% steigern.
Noch mal kurz zurück zum Thema GEMA. Leider ist es in der wirklichen Welt nicht so wie im aktuellen deutschen Bundestag (wer am lautesten plärrt und zetert bekommt Gehör), sondern man muss wirklich aktiv werden um etwas zu erreichen und zu verändern!
Wie die Musikpiraten berichteten blasen Kain Schwarz und bruder data zum Sturm auf die GEMA.
Na dann: Viel Erfolg!
Patrick
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- Und sie reden weiter aneinander vorbei: VZ Lautsprecher – Urheberrecht
zu diesem thema passen auch die folgenden infos:
http://www.pledgebank.com/gemahacksupport
http://dannybruder.net/bruder/?page_id=26
gema hacken
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